Caro und FUCHSI

Referenzen: Motivierte Pferde
Referenzen: Motivierte Pferde

2015 kam ich durch meine damalige Reitbeteiligung auf Ricky. Sie gab mir als mobile Reitlehrerin Unterricht. Bald durfte ich zu ihr mit auf den Hof und lernte dort Fuchsi kennen.
Er kam aus dem Tuniersport und sollte mit 5 Jahren zum Schlachter, nachdem er zwei Trainer ins Krankenhaus gebracht hatte.

Er war schon ein Jahr bei Ricky und was sie in dieser Zeit geschafft hat Wahnsinn. Ich war damals 13 Jahre, zurückhaltend und unerfahren. Ricky sah trotzdem sofort das wir zusammen gehörten.
Im Vertrauen Fuchsi eine glückliche Zukunft zu geben schenkte Sie mir dieses unfassbar tolle Pferd.

In einem halben Jahr Bodenarbeit und einem Jahr Reitstunden fanden wir Dank Ricky zueinander und überwanden unsere Ängste gemeinsam. Fuchsi entwickelte sich zu einem lebensfrohen und selbstbewussten Pferd, ich kam aus mir raus und lernte mit Pferden richtig umzugehen und was richtig reiten wirklich bedeutet. In den vielen und wunderschönen Ausritten lernten wir uns zu vertrauen und Fuchsi Ruhe zu übermitteln.

2017 zog Fuchsi zu mir in die Nähe und auch wenn uns der wunderschöne Stall und die herzliche Gemeinschaft fehlt hat uns Ricky immer weiter unterstützt und geholfen.

Inzwischen bin ich ein anderer Mensch und Fuchsi ein anderes Pferd.

Ich bin Ricky so unfassbar dankbar das sie mir dieses Pferd ermöglicht hat und mir so viel gelernt hat!

DANKE

Charlotte und LUKE

Referenzen: Motivierte Pferde
Referenzen: Motivierte Pferde

Ricarda Geiger – die Frau, die mit den Pferden tanzt & mit dem goldenen Herz
 
Vor fünf Jahren (2010) kreuzte ein Pferd namens "Luke" meinen Weg. Diese Begegnung sollte mein Leben grundlegend verändern, auf den Kopf stellen. Luke war damals fünf Jahre alt. Aufgrund seiner Erfahrungen mit den Menschen, welche er in seinem kurzen Pferdeleben bis dahin sammelte, galt er als nicht reitbar. Oben - auf dem Pferd - war man schnell (sofern man es geschafft hatte Luke zu satteln), doch ebenso schnell holte es einen auf den "Boden der Tatsachen" zurück. Es folgte eine Zeit, die emotional sehr intensiv war – in alle Richtungen. Oft kam ich an meine Grenzen: hinsichtlich Kompetenz, Kraft, Geld, Durchhalte-vermögen, Mut und Liebe.
 
So entschloss ich mich schweren Herzens und nicht wenig misstrauisch, mein Pferd in Beritt zu geben. Ich begab mich auf die Suche nach Pferdemenschen im Internet. Die Liste derer, welche ihr tägliches Brot mit der Korrektur sogenannter Problempferde verdienen, ist lang. Sehr lang. Allerdings gab es tatsächlich nur eine Frau, die durch ihren Internetauftritt überzeugen konnte: Ricarda Geiger - Ricky genannt. Neben dem Internetauftritt überzeugten auch die absolut pferdegerechte Unterbringung vor Ort, Rickys Erfahrung im Umgang mit schwierigen Pferden, sowie ihre Zuversicht.
 
So also trat Luke eine dreistündige Reise nach Schlott an. Ich war erleichtert darüber, diesen Schritt gewagt zu haben. Doch die Freude sollte nicht lange vorhalten. Ein Anruf von Ricky dämpfte diese: Das Pferd muss im Rücken geröntgt werden bevor sie anfangen würde, mit ihm zu arbeiten.
Aufgrund der schlechten Beschaffenheit des Rückens vermutete man irreversible Schäden. Hilflosigkeit auf meiner Seite machte sich breit. Aber auch hier überzeugte Ricky mit ihrem Sachverstand und ihrem scho-nendem Umgang mit dem Lebewesen Pferd. Als die Röntgenaufnahmen keinen Befund zeigten war klar, dass die Schmerzen, die Luke im Rücken hatte, psychosomatisch bedingt waren und durch seine ständige Anspannung und Angst ausgelöst wurden. Der Tierarzt verabschiedete sich mit den Worten: "Dieses Pferd muss etwas ganz Schlimmes erlebt haben!" Und mit einem leicht ironischen Unterton in der Stimme fügte er hinzu: "Na dann Ricarda, viel Spaß damit!"
 
Die Arbeit konnte also beginnen. Gymnastik, Massagen, Geländespaziergänge sollten den Rücken kräftigen. Außerdem wurde Luke medizinisch erstklassig versorgt. Zudem hat es jede Menge vertrauensaufbauende Arbeit und eine gehörige Portion Gelassenheit gebraucht. Sodass mich mein Pferd nach fünf Jahren Unreit-barkeit und letzendlich zweieinhalb monatigem Aufenthalt in Schlott und Arbeit mit Ricarda am 16.1.2015 gesattelt, mit Reiter auf dem Rücken und goldener Schleife um den Hals an der Straße empfing. Ein ECHTES Geschenk!
 
Ich fühle unendliche Dankbarkeit, dass sich Ricarda dieser Aufgabe angenommen hat. Bei Ricarda Geiger ist alles möglich! Sie ist die Frau mit dem goldenen Herz, die mir meinen größten Traum erfüllt hat! Außerdem bin ich dankbar, dieser einzigartigen Frau begegnet zu sein. Nicht nur im Umgang mit Tieren zeigt sie unbe-grenzte Fairness - auch für mich stand jeder Zeit ihre Türe offen, sodass es mir möglich war Luke so oft zu besuchen, wie ich es wollte.
 
Luke, ein Pferd, was die Geister scheidet und die Menschen verbindet, brachte mit Ricky eine strahlende Person und eine neue Freundin in mein Leben.
 
Jeder Zeit würde ich die gleiche Entscheidung wieder treffen.
 
DANKE liebe Ricarda für ALLES, deine Zusammenarbeit, deine Fachkompetenz, deine Fürsorge ...
 
Charlotte

Rebbeca und DENVER

Referenzen: Motivierte Pferde

Denver und ich kamen aufgrund eines Umzuges im Juli 2016 zu Ricky. Schon bei der ersten Besichtigung des Hofes, wusste ich: Da will ich hin! :-) Seit dem ersten Tag, fühlen wir uns "Pudelwohl"! Denver lebt im Offenstall und genießt einfach alle Vorzüge die er dadurch hat. Das Ausreitgelände ist mit seiner Weitläufigkeit und den vielen Klettermöglichkeiten ein Traum. Ich weiß  einfach meinem Pony geht es gut und er wird gut versorgt, dass ist wohl das schönste und beruhigendste für eine Einstellerin.

DANKE!

Rebbeca

Susanne und UFO

Referenzen: Motivierte Pferde
Referenzen: Motivierte Pferde

Anfang Mai 2016 kamen wir durch ein Kursangebot zu Ricky Geiger. Bis dahin war unser Pferd Ufo bei diversen Tierärzten und Physiotherapeuten mit diversen Diagnosen und Therapien wegen einer Lahmheit in der Hinterhand. Er stand mit elf anderen Wallachen in einem Offenstall, wurde von den anderen verjagt, wenn es Heu oder anderes Futter gab, bis er von ganz alleine ging, wenn ein Pferd sich näherte. Keiner konnte mir zufriedenstellend dabei helfen, wie ich den schlechten Zustand (Ernährung, schlecht ausgebildete Muskeln) verbessern konnte. An Reiten war für meine zwei Töchter und mich nicht zu denken und es bestand auch keine Aussicht mehr darauf. Ricky erklärte mir als erstes, dass unser Pferd eine ausgesprochene Stresshaltung hätte. Da ich sehr angetan war, was den Umgang mit den Pferden, die Haltung und Fütterung in ihrem Stall anbetraf, entschied ich mich für einen schnellen Umzug unseres Pferdes. Schon nach zwei Wochen konnte ich sehen, dass Ufo zugenommen hatte. Er bekam nun große Mengen an Heu, Luzerne, Gerste, Mais, Sonnenblumenkerne usw. nachdem er im alten Stall nur wenig Pellets und rationiertes Heu bekam, da er ja wegen seiner Lahmheit „nichts tat“. Zum reichlichen und qualitativ sehr hochwertigem Futter bekam unser Sorgenpferd nun fast täglich Physiotherapie von Ricky. Nach kurzer Zeit konnte er sich in die neue Herde mühelos integrieren. Er hatte nun viel Platz für Bewegung, konnte sich einen der vielen Heufressplätze aussuchen und fand immer ein ruhiges Plätzchen für Ruhepausen. Einer meiner schönsten Erinnerungen an diese erste Zeit war, als Ufo mit einigen für ihn ausgesuchten Pferden auf eine Koppel mit Gras bis zum Bauch kam und sehr entspannt fressen konnte - das Paradies für Pferde. Im Sommer konnte Ufo wieder vorsichtig geritten werden und es ging stetig bergauf mit ihm. Durch den Unterricht bei Ricky wird unser Pferd nun mit feinen Hilfen und pferdeschonend geritten. Sie hat uns sensibilisiert für unsere Einwirkungen auf das Pferd, sei es durch den Sitz ,das Gewicht oder sogar die Blickrichtung. Aber natürlich auch für das Leistungsvermögen, die Bedürfnisse und Empfindungen unseres Pferdes. Bevor ich nach Schlott kam, war ich nicht zufrieden mit den Möglichkeiten einen Weg zu gehen, den man meiner Meinung nach mit Pferden gehen sollte. Ricky Geiger hat mir die Tür geöffnet.

DANKE!

Susanne

Kuno und CISCO

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Cisco – Ein Erfahrungsbericht

Ich bin Ende 2014 mit meinem Pferd Cisco in den Stall von Ricarda Geiger gekommen. Und das mein Pferd Probleme hat, die ich zum Teil selber herbeigeführt habe, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich klar.

Aber der Reihe nach. Cisco ist ein 19 jähriger Quaterhorse Wallach und Muskel bepackt wie ein Bodybuilder. Wir sind meistens im Gelände unterwegs. Das macht meinem Pferd und mir am meisten Spaß. Ich reite Cisco seit 5 Jahren und seit ich ihn kenne stolpert er immer mal wieder. Ich hab das als eine spezielle Eigenheit von ihm angesehen und mir nichts weiter dabei gedacht. Bei einem meiner Ausritte habe ich bemerkt, daß Cisco rechts hinten das Bein "hochzieht", so als ob das Bein steif wäre. Ich bin dann zu Fuß in den Stall zurück marschiert und habe Ricarda gebeten, sich Cisco mal anzuschauen. Um körperliche Schäden auszuschließen wurde Cisco erst mal ärztlich untersucht und auch chiropraktisch behandelt. Hier konnte nichts auffälliges festgestellt werden. Da jetzt die eigentliche Ursache für das "Bein hochziehen" nicht klar war, habe ich Cisco für drei Monate bei Ricarda in therapeutischen Beritt gegeben. Das erste was Ricarda auffiel war das Stolpern und daß Cisco steif wie ein Brett war und eher stumpf auf jedwedes Schenkelkommando reagierte. Nach einer Analyse der Hufe und des Beschlags hat Ricarda beim nächsten Beschlagstermin veranlasst, daß die Hufe "flacher" gestellt wurden. Gymnastizierung, physiotherapeutische Behandlungen, Behandlung mit der Magnetfelddecke, Muskelaufbau an den Stellen, wo sie hin sollen, Muskelabbau an den Stellen, wo sie stören. Sensibilisierung des Pferdes auf feine Hilfen. Das war Ricarda‘s Programm.   Nach drei Monaten hab ich mein Pferd kaum wiedererkannt. Das Stolpern war weg. Das Hochziehen des Beins war weg. Cisco reagiert wieder sehr feinfühlig auf die Schenkel. Ricarda ist in den drei Monaten "gebisslos" mit Cisco geritten und auf Ihr Anraten hin habe ich das beibehalten, weil Cisco auch ohne Gebiss immer gut zu beherrschen ist. Ebenso hat Sie mir empfohlen, auf meine Cowboy-Sporen zu verzichten, weil die bei offensichtlich falscher Nutzung das Pferd bloß stumpf machen. Im nächsten Schritt haben wir dann meinen Reitstiel analysiert. Dabei hat Ricarda festgestellt, daß ich häufig ein Übergewicht nach rechts habe. Ich konnte es zunächst nicht glauben, weil mein Körpergefühl mir einen geraden Sitz gemeldet hat. Ein kurzes Video hat es aber gezeigt. Alles deutet darauf hin, daß dieser schräge Sitz das Hochziehen bei Cisco‘s rechtem Hinterbein verursacht hat, weil der damit das Ungleichgewicht ausgleichen möchte. Ricarda sieht und spürt Dinge bei Pferden, die ich leider niemals sehen und spüren werde. Sie schaut einem Pferde einige Zeit lang zu und versteht. Ihre Fachkompetenz und Ihr Sachverstand, gepaart mit einem unglaublichen „Händchen" im Umgang mit Pferden,  sowie Ihr Können beim Beritt von Pferden haben Cisco sehr geholfen. Und mir auch.  

Ihr Rat ist mir teuer und wird gerne angenommen. Dafür meinen herzlichen Dank Kuno!